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Ein hartes Wochenende für den WIM

 

Der Ablauf im Protokollstil:

 

Schützenumzug in Goslar

 

12:15 Uhr – 29° Samstag - Treffen an der Grube Samson

Einladen der Instrumente, Bollerwagen und Wasserflaschen.

12:45 Uhr – 30° Abfahrt nach Goslar

Der Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein fährt gemeinsam mit den Freunden für Tanz und Ballett aus St. Andreasberg nach Goslar.

13:45 Uhr – 39° Ankunft in Goslar

Alles wieder ausladen und ab zum Antreteplatz. Bei den Temperaturen wird der Schatten unter den Bäumen gesucht.

14:35 Uhr – 39° Der Zug setzt sich in Bewegung

Die Musiker und unser Verpflegungsteam mit dem Bollerwagen voller Wasserflaschen machen sich auf die ca. 5 Km lange Umzugsstrecke. Dieses ist eine enorme Herausforderung für jeden Teilnehmer.

Mit Marschmusik und vielen Klassikern wie den Steigermarsch und dem Niedersachsen-Lied wurden die zahlreichen, den Weg säumenden Zuschauer, unterhalten.

Trotz reichlich selbst mitgeführtem Wasser und der tollen Unterstützung durch die Goslarschen Mitbürger mit Getränken im Verlauf der Strecke war das Wasser kurz vor dem Ziel schon komplett ausgetrunken.

Leider mussten zwei unser Musiker aufgrund der im Stadtkern von Goslar sich stauende Hitze und damit verbundenen Anstrengungen den Zug vorzeitig verlassen. Hier steht die Gesundheit jedes einzelnen im Vordergrund.

ca. 16:00 Uhr – 39° Ankunft am Festplatz

Erschöpft und ausgelaugt erreichen wir den Festplatz. Der erste Befehl: Wegtreten in den Schatten zur Flüssigkeitsaufnahme. Die ersten Biere rinnen durch die Kehle und verdampfen auf dem Körper.

Unseren beiden Musikern geht es schon wieder besser.

Auch das Team der Tanz und Ballett Freunde hat den Umzug ohne Verluste überstanden.

ca. 17:00 Uhr – 39° Rückfahrt nach St. Andreasberg

Nach einem schnellen Einkauf von Getränken für den nächsten Tag setzt sich der Bus in Richtung St. Andreasberg in Bewegung.

ca. 18:00 Uhr – 29° Ankunft in der Bergstadt

Vorbereitungen für die nächste Herausforderung werden noch ausgeführt. Ab nach Hause.

 

Einmal mehr war es doch eine tolle Veranstaltung die uns aber auch unsere Grenzen aufgezeigt hat.

Diese Leistung ist dem WIM hoch anzurechnen.

 

Eine prima Truppe.

 

Schützenumzug in Hannover

 

23:15 Uhr – 29° Samstag - Treffen an der Grube Samson

Einladen weiterer Instrumente und Getränke.

23:45 Uhr – 25° Abfahrt in Richtung Hannover

Auf Einladung des Niedersächsischen Jagdklub Hannover macht sich noch am Samstagabend der WIM auf nach Hannover.

Die Stimmung im Bus ist entsprechend dem Schlafverlust eher gedämpft und verhilft einigen noch zu einer „Mütze voll Schlaf“.

Um einen Tankstellenpächter reich zu machen halten wir auf einer Raststätte. Der Wunsch nach einem Kaffee bzw. andere Verpflegung lässt uns bei der Sichtung der Preise inne Halten und an die D-Mark zurück erinnern.

Aber „Aufgesessen“ und weiter in Richtung Hannover – Langenhagen.

02:00 Uhr – 25° Sonntag - Ankunft am Vereinsheim des NJK Hannover

Umladen der Instrumente, ausladen des Bollerwagen und der Getränkeflaschen.

02:15 Uhr – 25° Abfahrt zur Abholung der Würdenträger des NJK

Mit Marschmusik und dem Präsentiermarsch beim Abschreiten der Ehrenformation wurden der Präsident Herr Klaus Dieter Freimann und einige der besten Schützen/Würdenträger des Klubs an ihren Wohnorten zünftig abgeholt. Dies führte uns nicht nur in die Stadt Hannover sondern auch nach Garbsen, Lehrte und Burgwedel.

06:50 Uhr – 27° Wir erreichen wieder das Vereinsheim in Langenhagen

Noch einmal antreten zur Ehrenformation und dann ran an das Frühstück. Wie in jedem Jahr hat der NJK ein ausgiebiges Frühstücksbüfett vorbereitet und auch für einen guten Kaffee gesorgt.

Unser Dank gilt hier allen fleißigen Helfern.

Natürlich hat der WIM auch noch einige Lieder zum gelingen des „Frühschoppen“ beigetragen.

Eine besondere Anerkennung, die Vereinsnadel des NJK, haben Sandra, Lell und Schärfi erhalten.

08:45 Uhr – 27° Abfahrt zum Rathaus in Hannover

09:45 Uhr – 25° Ankunft in Hannover am Rathaus

Umgehend wurde der Antreteplatz aufgesucht und den Ausgangspunkt entsprechend der Reihenfolge im Schützenumzug aufgenommen.

10:00 Uhr – 28° Beginn des Umzuges

Mit dem Glockenschlag um 10:00 Uhr beginnt der Abmarsch der vielen Vereine und Teilnehmer.

 Auch hier in Hannover beim Schützenumzug meisterte der Waldarbeit-Instrumental-Musikverein bei nur noch 30 Grad die ca. 4 Km lange Wegstrecke. Wir hatten ja mit reichlich Getränken im Bollerwagen vorgesorgt.

 Aber die Tücke liegt im Detail. Durch das erhebliche Gewicht ging nach ca.1 Km an zwei Rädern die Luft aus. Mit zwei „Platten“ zogen Kalle und Kalli das Gefährt bis zum Ziel am Schützenplatz von Hannover.

 Kurz vor dem Ziel hat es auch heute einen Musiker erwischt. Bei der Wärme in den Häuserschluchten von Hannover, das Gewicht des Instrumentes, in der Formation laufen und dann noch Marschmusik zu spielen, hat die Kräfte schwinden lassen. Nach ein wenig Ruhe und dem ersten Bier ist auch der Lebenswille bei ihm wieder gekehrt.

 Im Festzelt hat jeder seinen Flüssigkeitshaushalt entsprechend aufgefüllt und auch eine Kleinigkeit gegessen. Einigen Runden „Lüdje Lage“ haben zu einer wohlwollenden Stimmung beigetragen.

 Entsprechend dem allgemeinen Ritual zeigte der WIM vor der Heimfahrt nochmals sein musikalisches Können. Die hier dargebotene Leistung begeisterte das Publikum, trieb sie auf Tische und Bänke und verlangte natürlich eine Zugabe. Hier sprang der Präsident des NJK als Dirigent für „Ploschi“ ein.

ca. 15:00 Uhr – 30° Rückfahrt nach St. Andreasberg

Erschöpft und müde beginnt die Rückfahrt. Es ist ruhig im Bus.

Eine kleine Pause an einer Raststätte ermöglicht den Kauf von Kleinigkeiten in einem Amerikanischen Feinschmecker Restaurant bzw. sich Nikotin in den Körper zu hauen.

ca. 18:00 Uhr – 28° Ankunft in St. Andreasberg

Nach dem Ausladen der Instrumente, der Bollerwagen und restlichen Getränke an der Grube Samson ist es eine wesentliche Erleichterung, das „Claudi“ uns die Sachen den Berg hoch zur katholischen Kirche fährt. Schnell ist alles im Keller eingelagert.                                                         Danke Claudi

 

ca. 18:30 Uhr – 28° Ab nach Hause in den Sessel

 

Nach ca. 30 Stunden und der Gewissheit an zwei hervorragenden Schützenumzügen teilgenommen zu haben, sich bewusst zu sein die Bergstadt St. Andreasberg gebührend vertreten zu haben, können wir auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken.

 

Ein Wochenende das noch lange in unseren Köpfen sein wird und nicht so schnell vergessen wird.

 

Dank an alle Musiker des WIM,

Dank an alle Helfer die zu dieser Leistung beigetragen haben.

Ein Bericht von Kalle