Bergweihnacht 2018 mit dem WIM

Bergweihnacht 2018 mit dem WIM

Der WIM und heimische Interpreten bei der Bergweihnacht 2018

 

Vorweihnachtlicher, musikalischer Gabentisch reich gedeckt -

 

Musiker lassen die niedrigen Temperaturen vergessen.

 

Musikalisch war der Heiligabend in St.Andreasberg bereits am 3. Adventsonntag

 

erreicht.

 

Und das nicht nur durch die Musik, sondern vor allem wegen der Stimmung und

 

des besinnlichen Ambientes, die dieses besondere Adventskonzert, die nun

 

schon traditionelle Bergweihnacht, den zahlreichen Besuchern der evangelisch-

 

lutherischen Martini-Kirche servierte.

 

Ein Großaufgebot heimischer Interpreten verzauberte ein volles Gotteshaus.

 

Man konnte sie spüren, die Begeisterung und Ergriffenheit durch atemlose,

 

andächtige Stille, die auch die niedrigen Temperaturen vergessen ließ.

 

 

Als da waren: die Kurrende unter Leitung von Walter May, die Blaskapelle des

 

Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins (WIM) in ganz großer Besetzung, die

 

Solisten im kleinen Chor mit Sabine Klemm, Karen Ruppelt, Nadja Bouet-Stille,

 

Lilly Ruppelt, Sarah Grönwold, Alexander Küster und Walter Merz; der

 

Flötenkreis mit Sandra Brait, Sabine Klemm, Christine Otto, Andrea Merz und

 

Walter Merz; ein kleiner Bergmannschor mit Mitgliedern des WIM, die Bergleute

 

unter Führung von Jochen Klähn und last not least Karl-Heinz Plosteiner an der

 

Orgel sowie als vielbeschäftigter Gesamtleiter.

 

 

Nach den Klängen des Steigermarsches zogen Bergleute in die Martini-Kirche

 

ein, entzündeten ein zahlreiches Grubengeleucht und bereicherten damit das

 

bergbauliche Flair der Kirche um einiges mehr.

 

Dann aber kam Festtagsstimmung auf.

 

Bekannte Lieder und Musikstücke erklangen im Wechsel von Gesang und

 

Instrumenten, gefühlvoll serviert und durch ihre Schlichtheit und Wohlklang

 

vom Publikum begeistert aufgenommen.

 

Am Ende gab es begeisterten, lang anhaltenden Applaus von einem Publikum,

 

das diesen wunderschönen Abend in der Martini-Kirche so schnell nicht

 

vergessen wird.

 

Und für den einen oder anderen dürfte an dieser Stelle Heiligabend bereits

 

erreicht worden sein.

 

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