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Mitgliederversammlung des WIM 2019

Fabian Brockschmidt: 14 Jahre und mindestens zwei weitere

 

WIM ist ein ganz besonderer Verein“ - mehr als einmal pro Woche im Einsatz -

getagt bis kurz vor Mitternacht

 

Kraftvoll, selbstbewusst, fröhlich und mit eindrucksvoller Bilanz so präsentierte sich der

Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein (WIM) den Besuchern der Mitglieder-

versammlung im Atrium der katholischen St. Andreas-Kirche am vergangenen Freitag.

 

Dabei setzte der Verein vor allem auf die Karte Kontinuität, fand bis auf eine Ausnahme

für alle Beschlüsse dieses Abends die komplette Zustimmung seiner Mitglieder und löste

selbst ein hausgemachtes Problem mit der Besetzung des Stellvertreters letztlich doch

souverän.

 

Fabian Brockschmidt, der Vorsitzende des WIM nutzte diese Mitgliederversammlung um

Selbstbewusstsein, das beispielhafte Miteinander und Stärke zu demonstrieren, aber auch,

um treue Mitglieder zu ehren, vor allem aber, um einen gewaltigen Stapel an

Dankadressen abzusetzen.

 

Das alles verpackte er humorvoll und selbstsicher, so dass diese ordentliche

Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag zu einem fröhlichen Erlebnis wurde.

Es war ein grandioses Jahr mit vielen Höhepunkten und schönen Erlebnissen“,

konstatierte der Vorsitzende vor einer sehr gut besuchten Versammlung und beschrieb

damit ein überaus aktives Vereinsleben, getragen vor einem beispiellosen Gemeinsinn

und der überaus engagierten Gemeinschaft WIM.

 

Natürlich war die „Blaskapelle“ das Aushängeschild, nicht nur im Sankt, sondern von

Hannover über Goslar, den Ostharz, bis zum Eichsfeld, überall dort, wo Festumzüge

Marschmusik benötigten und Menschen sich an guter Blasmusik erfreuten.

Und das alles leistete WIM wiederum ehrenamtlich, allein aus Freude an der Musik und

der guten Kameradschaft heraus.

 

 

Den Mitgliederstand bezifferte Brockschmidt aktuell auf 326, durfte diese Zahl aber noch

am Abend auf 327 korrigieren.

 

Besondere Geschenke hatte der Vorsitzende, na klar, für Kapellmeister Karl-Heinz

Plosteiner, der inzwischen seit 45 Jahren die Blaskapelle führt, für Grillplatz-Obmann

Joachim Kluge, für den scheidenden Schriftführer Fabian Dittmann, für den „Mann für

alle Fälle“ Karl-Heinz Meinke, für seine bisherige Stellvertreterin Ursula Koblitz, für

Schatzmeister Jan Papenfuß, für die ältesten Musiker Herbert Voges und Günter Apel

sowie nicht zuletzt für Chorführerin Sandra Brait.

 

 

Sorgen wegen derzeit zweier „Baustellen“, wegen des Grillplatzes und des eigenen

Domizils, konnte der Vorsitzende dennoch nicht verbergen.

 

Von den Vorhaben für 2019 waren nach Fabian Brockschmidt bereits die schwersten

Brocken abgehakt, nämlich die Auftritte bei den verschiedenen Schützenfesten in der

Umgebung und mit dem Superwochenende der Schützenfeste in Fuhrbach, Goslar und

Hannover sowie der musikalischen Begrüßung des neuen Bürgermeisters gleich nach der

Stichwahl.

 

Chorleiterin Sandra Brait unterlegte die Aussagen des Vorsitzenden zur 26 Aktiven

zählenden Blaskapelle mit eindrucksvollen Zahlen. Sie hatte insgesamt 85 Einsätze in

2018 gezählt, das heißt, die Blaskapelle war im Schnitt mehr als einmal pro Woche in

Aktion.

 

Mehr geht nicht“, stellte die Chorleiterin fest, lobte die Einsatzbereitschaft und die

Disziplin ihrer Musiker und resümierte: „Ein solcher Terminkalender kann nur mit

tüchtigen Musikern abgearbeitet werden“!

 

Ihr besonderer Dank galt Kapellmeister Karl-Heinz Plosteiner, der trotz seines Amtes als

stellvertretender Bürgermeister, Ortsvorsteher, Ratsmitglied und Organist neben seiner

Dirigententätigkeit auch Zeit für die Ausbildung junger Musiker zur Verfügung stelle,

und das seit nunmehr 45 Jahren(!).

 

Dazu war Plosteiner nach ihrer Statistik mit 78 Einsätzen das eifrigste Mitglied der

Kapelle, vor Hans-Joachim Kluge mit 77 und Herbert Voges mit 75 Einsätzen.

Dass in diesen Aufzeichnungen der Vorsitzende Fabian Brockschmidt den letzten Platz

einnahm entschuldigte die Chorleiterin mit seinen anderen Qualitäten und machte es

einmal anders herum, in dem sie ihm ein Geschenk überreichte.

 

 

Mit seinem Kassenbericht konnte Jan Papenfuß zufriedenstellende Zahlen präsentieren,

wohl wissend, dass auch für dieses Jahr wieder einige dicke Brocken auf die Kasse

zukommen.

 

 

Dass es im WIM meistens sehr fröhlich zugeht und interne Feiern immer dazu gehören,

davon konnte Rüdiger Meier für den Vergnügungsausschuss berichten.

 

Kein Problem hatte Bürgermeister Stefan Grote mit dem Tagesordnungspunkt

Neuwahlen.

 

Der amtierende Vorsitzende Fabian Brockschmidt hatte zwar zu Erkennen gegeben, nicht

mehr anzutreten, musste dieses Vorhaben allerdings unter dem charmanten Druck aller

Anwesenden aufgeben.

Einstimmig wurde er in seinem Amt bestätigt.

 

Hausgemachte Probleme, weil nichts vorher abgesprochen war, gab es mit der Wahl zum

stellvertretenden Vorsitzenden. Nach geheimer Abstimmung löste dann Karl-Heinz

Meinke Ursel Koblitz in diesem Amt ab.

 

 

Jan Papenfuß bleibt Kassenwart und zum Schriftführer wurde Udo Finke gewählt.

 

Dem Vergnügungsausschuss gehören weiter an: Ivonne und Jens Dietrich sowie Rüdiger

Meier an.

 

Das bringt kein anderer Verein“ so bewertete Bürgermeister Stefan Grote den WIM und

zolle seinem Vorsitzenden Fabian Brockschmidt aller höchstes Lob. „Den WIM und St.

Andreasberg vergesse ich nie“, womit sich der Bürgermeister wohl auch von diesem

verabschiedete.

 

 

Und auch das bescheinigte der Bürgermeister dem Verein noch: „Der WIM hat ein

musikalisches Band um Braunlage, Hohegeiß und St. Andreasberg gezogen“.

 

Auch der künftige Bürgermeister Wolfgang Langer, selbst Mitglied des Vereins,

anerkannte „WIM ist ein ganz besonderer Verein“ und bedankte sich für den

musikalischen Gruß zu seinem Erfolg bei der Stichwahl.

 

Grußworte an die Versammlung richteten auch Cathleen Hensel für die BTMG Braunlage

und Schützenvogt Frederik Kunze.

 

Ehrungen im WIM

 

Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

Marlon Hiekel und Jermaine Noah Pufahl.

 

20 Jahre sind dabei:

Marcel Eckert, Jan Hiekel, Ursel Koblitz und Wolfgang Meininger.

 

Für 30jährige Mitgliedschaft wurden Walter Schlimgen und Hans-Joachim

Grogorenz geehrt.

 

Und auf eine 50jährige Zugehörigkeit zum WIM kann Tubaist Herbert Vogel

zurückblicken.

 

Bericht von Karl – Heinz Siebeneicher